Allgemein

Im Sommersemester 2022 veranstaltet Prof. Hofmann zusammen mit Prof. Grünberger und Prof. Janal von der Universität Bayreuth wieder eine Ringvorlesung zu Fragen des modernen Technikrechts. Ziel ist es, die Forschungsaufgaben des Technikrechts im 21. Jahrhundert herauszuarbeiten. Zum einen geht es darum, neue Entwicklungen im Technikrecht aufzugreifen und in der Diskussion mit renommierten Referenten Anregungen für wissenschaftliche Vertiefung zu erhalten. Zum anderen soll ein Forum für den Austausch, insbesondere auch mit der Industrie, geschaffen werden.

The lecture particularly aims to address students with a technical background (e.g. engineering) all around Europe interested in Intellectual Property and management. The lecture not only provides an overview of the most important intellectual property rights from an international point of view, but also looks at the topic through the lens of strategic management. The approach of the lecture is interdisciplinary. The focus lies on practical impacts of IP rights and respective challenges from a business perspective. The lecture is open to all students within the EELISA alliance.

Unter der Überschrift "Kartellamt fordert härteres Vorgehen gegen Fake-Bewertungen" nimmt Prof. Hofmann in einem Beitrag von Michael Kläsgen in der Süddeutschen Zeitung Stellung zu der Frage, wie Verbraucherrecht im Falle gefälschter Produktbewertungen durchgesetzt werden kann.

Am 20.11.2020 fand die Tagung „Eigentum in der digitalen Gesellschaft – Perspektiven von Sacheigentum und geistigem Eigentum“ statt. Veranstalter waren Prof. Dr. Benjamin Raue (Universität Trier, Institut für Recht und Digitalisierung), Prof. Dr. iur. Dipl.-Biol. Herbert Zech (Humboldt-Universität zu Berlin, Weizenbaum Institut) und Prof. Dr. Franz Hofmann, der Direktor  des

Ziel der Ringvorlesung Technikrecht 4.0 ist es, die Forschungsaufgaben des Technikrechts im 21. Jahrhundert herauszuarbeiten. Zum einen geht es darum, neue Entwicklungen im Technikrecht aufzugreifen und in der Diskussion mit renommierten Referenten Anregungen für wissenschaftliche Vertiefung zu erhalten. Zum anderen soll ein Forum für den Austausch, insbesondere auch

Im September 2019 ist der Tagungsband "Law of Remedies. A European Perspective" (hrsg. von Prof. Hofmann und wiss. MA Kurz) erschienen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Rechtsfolgen bzw. Rechtsbehelfen („remedies“) im europäischen Privatrecht behandelt der Band diese als eigenständiges Forschungsgebiet. Hierbei werden

Prof. Hofmann äußert sich im Interview mit alexander zum umstrittenen Artikel 17 der EU-Urheberrechtsreform. Artikel 17 regelt die Haftung von Plattformen wie YouTube für Urheberrechtsverletzungen. Bei aller Aufregung um "Uploadfilter" droht dennoch nicht das Ende des Internets. Schon nach alter Rechtslage gab es Filterverpflichtungen, während die Neuregelung Nutzerrechte sogar stärkt.

In "FAZ Einspruch" v. 15.07.2019 äußern sich Franz Hofmann und Herbert Zech zur Rechtfertigung des Privateigentums. Eigentum ist nicht eine beliebig verhandelbare soziale Wohltat zugunsten einer (ohnehin) privilegierten Bürgerschicht, sondern die Grundlage privaten Wirtschaftens und breiten Wohlstands.

In einem 14-minütigen Lehrvideo erläutert Prof. Hofmann die Grundlagen der Haftung für wettbewerbsrechtliche Verkehrspflichten. Können Intermediäre wie ebay für die Beeinträchtigung wettbewerbsrechtlich geschützter Interessen durch Dritte haftbar gemacht werden? Die Einführung dient